Worn out

Men are simple. That’s an old statement, maybe you’ve heard it quite a couple of times, but it’s not far off the truth – and I have to know that, as I am a man by myself. We do not have twenty pairs of shoes piling up at home. Usually we just wear the ones we have as long as possible, usually until they fall apart as the worn out ones are the most comfortable ones. And once they are in a comfortable state, they’re usually pretty very worn out and ready to be replaced.

In my case, I guess this year I won’t be able to avoid to buy me a pair of new sneakers as the old ones are starting to fall apart – but I have to admit that we still have plenty of snow in Lech – disregarding my aversion against trying on things in stores for hours.

Remember – a man’s thought is lonely but simple. You can compare it to an eagle doing his circles above the shore. The only thoughts besides a task is “and who does it, if I don’t?”

Getting inside a store, grab the goods needed, pay and escape back to the checkpoint for being picked up and escape – or even better: open the browser, log into an online store and hit the X a few clicks later. That’s effective use of time which allows us to spend more time to be bad company at our girlfriends shopping tours, carrying the bags behind her…

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13 thoughts on “Worn out”

  • sag’ mal, lebst du in der anschauung: ein echter kerl wohnt solange in seinen stiefeln, bis diese ohne ihn in die garderobe gehen können…

    bin zwar selbst auch nicht grad ein schuhfetischist, aber neben meinem paar alltagsstiefeln müssen zu den üblichen schlapfen noch mindestens ein paar holzschuhe, ein paar irgendwasschuhe, ein paar unbenutzer sportschuhe und ein paar kaum benutzter edeltreter verfügbar sein… damit läßt sich gut ein paar jahre auskommen, nur die stiefel werden einmal pro saison erneuert, aber die werden ja schon seit generationen immer gleich gebaut, sind also von beginn an gemütlich… und die holzschuhe werden einmal pro jahrzehnt neu beschlagen und mit der drahtbürste geputzt, notfalls 100’er schmirgelleinen…

  • Gegen das bist du ja noch wirklich Schuhfetischist gegen mich. Feste Schuhe für den Winter, Sneakers für den Rest und ein Paar um sie verstauben zu lassen und sie bei Anlässen auszugraben. Dann noch Tanzschuhe und das war’s.

  • @ Stargazer: aus meiner Sicht ist zwischen dir und Grazer, was die Schuhpaare angeht, Gleichstand. Denn deine Sandalen hast du ausgelassen – das sind wohl die, die verstauben.
    Weiters muss ich mich Grazers Vermutung anschließen, dass du solange in deinen Tretern herum läufst, bis sie selber in die Garderobe gehen – nur manche schaffen dies kaum noch, da ihnen manchmal schon der Untergrund verloren geht und sie deswegen wieder deine Füße als Halt benötigen. :-)

  • wo ihr euch grad drüber auslasst: irgendwo hab’ ich auch noch christuslatschen vergammeln sehen… wo war das bloß???

  • @ Stargazer: ich nehme mal an, dass sie aus einem Schuhgeschäft stammen.

    @ Grazer: das sind keine Christuslatschen sondern Flip Flops – du musst schon etwas mit der Zeit gehen, wirst ja nicht etwas anziehen, dass schon mehr als 2000 Jahre alt ist, oder?

  • hm… naja, vielleicht waren’s wirklich echte christuslatschen und ich hab’s in einem museum gesehen… nix genaues weiß man(n) nicht…

  • @ Grazer: so so, du wirst echt langsam alt, wenn du vergisst, was du gesehen oder getragen hast!

  • danke, daß du es so deutlich aussprichst… denke, es wird zeit, zu saufen zu beginnen, um zu vergessen, daß ich alt werde… ;-)

  • und um der Deutschensprache nicht mehr mächtig zu sein, denn mit dem “zu saufen zu beginnen” hättest du den Abschluss für den Deutschlehrer sicher nicht geschafft :-)

  • tja… aber wenn es dich tröstet, ich bin sicher, daß darüber jemand nicht wirklich unglücklich ist!!! ;-))

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