Ich glaub, mein (mail)Schwein pfeift!

Manche Spamschleudern sind echt das Letzte – vorallem wenn sie jetzt schon mit solchen Tricks wie die eben in meinem Maillog gefundenen IP-Adressen aufwarten: 123.27.3.81, 222.252.80.188 oder 123.16.13.188 lösen ihren Reverse DNS nach „localhost“ auf. Mit anderen Worten, schlecht konfigurierte Mailserver sind dann der Meinung dass das Mail von ihnen selbst kommt und lassen ihm eine Sonderbehandlung zukommen, welche meist ziemlich auf direktem Wege am Spamfilter vorbei läuft. Lösen läßt sich die Miserie indem man statt ‚localhost‘ eben die IP Adresse 127.0.0.1 einträgt, welche dazu auch gehört.

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2 thoughts on “Ich glaub, mein (mail)Schwein pfeift!”

  • [lang_de]Reverse DNS heisst doch, dass der Provider da auch drin steckt? Zumindest der Admin des Netzes…?[/lang_de][lang_en]Messing with the reverse dns is evil. But isn’t that something the IP Range owner got to do?[/lang_en]

  • [lang_de]Normalerweise bieten Hosting-Provider Web-Interfaces an um sowas einzustellen. Es stellt sich nun die Frage wer da dran schuld ist. Die IPs scheinen aus dem Vietnam zu kommen. Das sollte Einiges erklären…[/lang_de][lang_en]Usually big hosting providers are offering web interfaces for setting up reverse dns entries. So the question is, who’s fault it really is. Nevertheless – the IPs seem to be located in Vietnam which explains quite a few things…[/lang_en]

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