Morgenkaffee

gestern morgen bekam ich auf dem weg zur arbeit einen kaffee serviert… nur leider nicht so, daß ich auch freude dran hätte!

auf der landstraße fuhr ein sattelzug vor mir, sonst war niemand weit und breit zu sehen, außer einem zug in einiger entfernung im gegenverkehr, klar, auf einer gerade sieht man doch recht weit, aber da ich keinen stress hatte, blieb ich dahinter und genoß für’s erste mal die beschauliche fahrt! und immerhin 80 waren wir in etwa unterwegs und mehr war ja auch nicht erlaubt… eigentlich waren da sogar nur 60 erlaubt…

plötzlich kommt ein kaffeebecher geflogen, gut einen meter über dem boden, mit schwung aus dem lkw “ausgestiegen worden”… knallt mir an die wing, ans bein und knattert unten durch…

beim ausweichmanöver hätte ich dabei sogar fast noch die wing in den graben geschmissen, denn im ersten moment konnte ich natürlich nicht erkennen, was es denn war, das mir da im tiefflug entgegen kam! und so am rande bemerkt, ich war nicht im windschatten des zuges, sondern mit bravem abstand von ungefähr 10 metern…

na gut, ist ja eigentlich außer ein paar unschönen und mittlerweilen duftintensiven kaffeespuren und plastikresten am auspuff nicht wirklichw as geschehen, also kennzeichen und fuhrunternehmen im geiste notiert und im büro dann die kontaktaufnahme zum fuhrunternehmen…
mit folgendem mail-dialog:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte informieren Sie den Lenker des Zuges mit dem Hängerkennzeichen xx-123xyz, welcher heute morgen, so gegen 8.00 Uhr in Feldkirch im Bereich der Hofer-Tankstelle vor mir gefahren ist, daß er mit einer Anzeige für das Entsorgen eines Kaffeebechers durch das Fenster rechnen darf, da ich dank dieses Bechers beinahe mit meiner Honda Goldwing zu Sturz gekommen bin!

Die Reinigung meiner Honda Goldwing vom Kaffeesatz erlaube ich mir, entweder Ihrem Unternehmen oder nach Bekanntgabe der Lenkerdaten diesem gesondert in Rechnung zu stellen!

Bikergruß
Grazer

eine zeit lang gab es keine reaktion, dann aber erhielt ich von einer mitarbeiterin dieses fuhrunternehmens folgende antwort:

Sehr geehrter Herr Ing. Grazer!

Vielen Dank für Ihr e-mail und die Information.
Mit dem Lenker Max Mustermann habe ich telefonisch Rücksprache gehalten. Er gibt an dass er den Becher nicht gedankenverloren aus dem Fenster geworfen habe, vielmehr sei er ihm beim offenen Fenster aus der linken Hand gerutscht. Er sei sich der Konsequenz, dass möglicherweise ein Unfall dadurch verursacht werden könnte, durchaus bewusst.
Wir bitten um Bekanntgabe Ihrer Telefonnummer, damit sich der Lenker bei Ihnen entschuldigen kann.
Ich möchte Sie gerne informieren, dass wir unsere Lenker laufend schulen und dass aber dennoch Fehler passieren. Wir werden auch wieder das Thema in unserer nächsten Schulung einbeziehen. Unser Lenker Max Mustermann ist üblicherweise ein rücksichtsvoller Mensch und ich denke, dass seine Aussage der Wahrheit entspricht.
Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten von einer Anzeige Abstand zu nehmen. Ich bedanke mich für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
das Fuhrunternehmen

irgendwie kam ich mir nun etwas verschaukelt vor… vor allem, weil einige recht interessante experimente anderes zeigten… entsprechend antwortete ich:

Sehr geehrte Frau Fuhrunternehmerin,

abgesehen von der etwas unlogischen Erklärung Ihres Lenkers, Herrn Mustermann, die durch recht interessante Experimente eindeutig widerlegt wurden (Flugzeug in Reiseflughöhe mit geöffneter Tür, selbst da wird nicht einmal eine PET-Flasche raus gezogen! PKW’s mit geöffnetem, hinteren Fenster, wo die vorne rausgeworfene Zigarettenkippe wieder hinein fliegt!) danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen! Ich werde mich in Hard bei einem Fahrzeugreinigungsunternehmen informieren, wieviel die Reinigung meiner Goldwing kosten würde, denn der Kaffeesatz, der trotz allem nun mein Motorrad “ziert”, entwickelt auf der heißen Auspuffanlage einen recht unangenehmen, verbrannten Geruch und verklebt den Lack meiner Maschine, was wiederum optisch nur bedingt ansprechend ist. Wenn man die Beseitigung dieser Verunstaltung akzeptabel klären kann, bin ich bereit, von einer Anzeige abzusehen.
Die Problematik mit den hinausgeworfenen Zigarettenkippen, nicht nur LKW-, sondern auch PKW-Lenker, ist schon ärgerlich und hinterläßt manchmal brandspuren auf der Kleidung oder gar Verletzungen im Gesicht, aber Kaffeebecher finde ich dann doch etwas übertrieben.
Meine private Telefonnummer lautet +43ösiland-mobil und ich bin ab ca. 19.30 Uhr telefonisch erreichbar!

Mit freundlichem Bikergruß
Grazer

heute morgen bekam ich dann, immerhin war ja ein guter, halber arbeitstag dazu zeit…, folgende mitteilung:

Sehr geehrter Herr Ing. Grazer,

vielen Dank für Ihre Antwort.
Ihre Telefonnummer habe ich an Herrn Mustermann weitergeleitet. Er wird sich heute Abend bei Ihnen melden. Ich hoffe Sie finden eine Lösung betreffend der Reinigung Ihres Motorrades. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
das Fuhrunternehmen

irgendwie beginnt sich das so langsam wie ein alter nudelteig zu ziehen, also meine entsprechende antwort:

Guten Morgen, Frau Fuhrunternehmerin,

leider war Herr Mustermann entweder verhindert, mich zu kontaktieren oder er legt keinen Wert darauf, diese leidige Angelegenheit aus der Welt zu schaffen. Gestern Abend habe ich dann auch noch gesehen, daß meine Lederhose auch noch Kaffeespuren aufweist…

Ich werde wohl den offiziellen Weg nehmen müssen.

Bikergruß

Ing. Grazer

mal sehen, wie’s weiter geht…
und so ging’s dann weiter…

Sehr geehrter Herr Ing. Grazer,

ich arbeite von 08.00 – 12.00 Uhr und habe Ihr e-mail mit der Telefonnummer gestern nach 12:00 Uhr erhalten.
Die Nummer konnte ich somit erst heute Morgen an Herrn Mustermann übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

mal sehen… werd’ wohl das we abwarten und dann weiter schauen, würde meiner wing gut tun, mal professionell gereinigt zu werden! und meiner ledernen auch!

Author:

Im Herzen ein Motorradfahrer, der Zeit seines Lebens sich immer mit Motorrädern, ihren Fahrern und ihrem Denken auseinandergesetzt hat, frei nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel! Entsprechend ist auch der Lebensinhalt ausgerichtet: Morgens schon als erstes die Goldwing im Sinn, dabei nicht alleine, denn auch meine Frau ist vom selben Schlag, eine Bikerin durch und durch...

34 thoughts on “Morgenkaffee”

  • Es ist schon erstaunlich, wie die Fuhrunternehmen ihre Fahrer mit solchen Aussagen in Schutz nehmen und sogar die Physik ignorieren um Zeit zu gewinnen, dass einem das Procedere zu lange dauert und man den Schaden womöglich selbst ausbügelt…

  • seh’ ich so aus, als ob ich nach der aktion meine wing selber polieren würde? ist jetzt nicht dein ernst, oder?

    vom erstkontakt bis zur ersten antwort verging eben schon eine schöne weile und wenn die dame wirklich nur halbtags arbeitet, naja, dann rinnt viel wasser den rhein runter bis tewas in bewegung kommt… aber die brummifahrer-erklärung ist typisch für blechbüchsenlenker, weil offenbar vertreten die die meinung, daß motorradfahrer in ermangelung von fenstern sowieso keine ahnung vom leben haben… aber man kann sich auch täuschen!

  • Ist aber wenigstens noch halbwegs gut gegangen. Ein Abstieg hätte weitaus mehr Spuren als der Kaffeebecher hinterlassen. Ich wünsch’ dir Glück dass der Fahrer zahlt und dabei hoffentlich was lernt.

  • der fahrer scheint es auf die harte tour ankommen zu lassen! trotzdem er meine kontaktdaten hat, hat er sich noch nicht gemeldet… damit ist heute eine anzeige fix! und den rest übernimmt mein anwalt! dann wird es mehr als nur die 250€ für die reinigung der maschine und die 50€ für die hose… er will es eben nicht anders!

  • die angelegenheit nähert sich dem ende… die kosten hab’ ich ja schon genannt, was mich selbst ein bißchen vom hocker gerissen hat, aber egal, hauptsache, es ist wieder “gerichtet”… wobei…

    ein freund meinerseits hat davon wind bekommen… er hat mich dann mal dezent gefragt, ob er sich der sache annehmen soll, immerhin arbeitet er im landesverkehrskommando… obwohl ich verneinte (bin kein fan von vitamin “P”), bat er mich um die korrespondenz, die ich ihm weiter leitete… und er gönnte sich den spaß und kontaktierte das fuhrunternehmen, wobei er gewissermaßen einen heimvorteil hat, da er den unternehmensleiter persönlich kennt! vielleicht war das salz in der suppe, als mein freund meinte, ich würde demnächst an die presse gehen mit der story… was mir wiederum noch nicht in den sinn gekommen war! und damit nahm für manche das unglück seinen lauf… denn der chef wußte nichts von diesem vorfall! und er versprach, sobald die rechnungen vorliegen, wird diskussionslos der betrag erstattet… und die sekretärin und der fahrer wurden “zum rapport befohlen”…

    ich fürchte, die nächsten tage, vor allem, wenn meine wing endlich wieder blitzt und blankt, werd’ ich bei begegnungen mit lkw’s des besagten unternehmens ein grinsen wohl nicht verhindern können…

    und die moral von der geschicht:
    biker ärgert man zum spaße nicht!

  • Interessant, was so auf Vorarlbergsstraßen so passiert – frag mich nur, ob der Kaffeebecher wirklich so voll war, dass er so viel Schweinereine verursacht hat. Denn welchen Grund hat man, einen vollen Becher zum Fenster hinaus zu werfen, dann hat man ja den Kaffee um sonst gekauft.

    Aber lobenswert ist deine super Merkfähigkeit lieber Grazer und auch deinen Adleraugen, die das Kennzeichen in 10 m so super erkannt haben – das würden dir andere nicht so schnell nach machen.

    Das der Chef nichts von dem Ganzen wusste, ist auch nicht verwunderlich, wozu hat der eine Sekretärin und andere Mitarbeiter, die ihm die Scheiße vom Leibe halten? Blöd ist halt nur, wenn sie den korrekten Umgang mit solchen Fällen nicht beherrschen und anscheinend auch keine Ahnung haben, dass die Firma diverse Versicherungen besitzt, die mit großer Wahrscheinlichkeiten solche Dinge aus der Welt schaffen bwz. bei denen man auch rechtliches nachfragen könnte. Beweist, dass sicher nicht die Intelligentesten unterwegs waren.

  • sagen wir’s mal so: rein optisch könnte man die kaffeeflecken nur per zufall finden… aber ein kaffeebecher gehört nun mal nicht durch’s fenster entsorgt! und schon gar nicht, wenn es nachfolgenden verkehr gibt! stell dir vor, da wär jemand dahinter gefahren, der sich richtig erschrocken hätte und dann sein fahrzeug in den graben geschmissen hätte! der brummifahrer hätt’s nicht bemerkt und wenn ja, wär er garantiert abgehauen und hätte den verunglückten verrecken lassen… und wenn nicht, dann schätze ich ihn so ein, daß seine erste hilfe die letzte hilfe für den verunglückten gewesen wäre…

    so aber entsorgt er garantiert nichts mehr aus dem fenster! oder was meinst du, gina?

  • Ich denke mir, dass sie vor lauter Kaffeeflecken und Reinigung nicht an die anderen Folgen gedacht haben und sich nur überlegt haben, wo denn bei dir oder deinem Gefährt die Kaffeflecken sind, die es zu reinigen gilt, weil ja der Kaffebecher leer war und somit war sich der Fahrer keiner Schuld bewusst, da der Becher aus seiner Sicht leer war und keine Verschmutzungen verursachen konnte und man sich deswegen nicht wirklich um die Angelegenheit gekümmert hat. Denn auf den ersten Blick denkt sich jeder da geht es nicht um die möglichen Folgen, sondern um jemanden der einfach mal auf die Schnelle auf eine andere Art Geld verdienen möchte, da das Mail ja auch noch etwas ulkig geschrieben ist.
    Weiters denke ich, dass er sein Verhalten erst nach mehreren Vorfällen endern wird – denn so sind die meisten Erwachsenen – und da es von deiner Sorte so wenige gibt, wird er sicher nicht mehr so schnell mit seiner Blödheit konfrontiert sein, abgesehen davon ist so eine Geschichte immer noch mit Arbeit verbunden und nicht jeder tut sich das gerne an.

  • im prinzip stimme ich dir zu, wobei aber vermutlich 300€ schon einen vorzeitigen denkprozess initiieren könnten… sag’ ich jetzt mal so…

    und daß es “von meiner sorte” wenige mag in mancher augen vielleicht ein vorteil sein… vielleicht sollte ich in die politik gehen?

  • könnte ich jetzt fast als kompliment auffassen… dann gründe ich eine neue partei! “die ehrlichen!”

  • Meinst du, der Fahrer muss die 300€ selber zahlen – das glaube ich nicht und so lange dies aus der Portokassa der Firma bezahlt wird, denkt der sicher nicht um.
    Manchmal ist “deine Sorte” ganz praktisch, aber es gibt auch Tage an denen so eine hartnäckige Person wie du ganz schön nerven können – besonders wenn es einem selber betrifft z.B. wenn man angequatscht wird, weil man mit einem Firmenbus (welcher einer Einrichtung gehört, welche eh mit Menschen mit Behinderung zu tun hat) auf dem Behinderten-Parkplatz stehen bleibt, weil das Teil einfach zu fett für den normalen Parkplatz ist und man die Tür sonst nicht mehr öffnen kann und dementsprechend zurecht gewiesen wird, dass man da nicht zu stehen hat.
    Oder ich frage mich, ob solche Leute von “deiner Sorte” nicht auch mal einen schlechten Tag haben und etwas machen, dass sich nicht gehört – dann können sie wohl nur hoffen, dass grad an dem Tag nicht einer ihrer Spezies auftaucht und den Tag noch gänzlich vermiest durch so eine Aktion.

    Lieber Stargazer, was ist bitte daran ehrlich, wenn man aus nicht vorhandenen Kaffeespuren eine Schweinerei auf Motorrad und Lederhose macht?

  • laut geschäftsführer wird der rechnungsbetrag dem lenker vom lohn abgezogen… so gesehen nehme ich an, daß der lohn des lenkers nicht die portokasse sein dürfte…

  • Aber manchmal ist es auch nur so ein Spruch – denn für viele Dinge gibt es eine Hintertüre, bei der der Arbeitnehmer einfach am längeren Hebel sitzt. Vor kurzem wurde eine Kassierin in Deutschland gekündigt, weil sie einen verloren gegangenen Leergutbon für sich eingelöst hat (Wert 1,30 €). Sie bis zur obersten Instanz der Gerichte durch gekämpft und hat gewonnen, da es kein Diebstahl dem Geschäftseigentümer gegenüber ist, da er selber dadurch nicht zu schaden kommt, sondern eigentlich nur derjenige, der den Bon verloren hat und da der nicht der Kläger war, mussten sie ihr die Stelle wieder zurück geben.
    Wer von uns hat z.B. nicht schon einmal in einem Laden beim Obst Trauben oder ähnliches genascht – würden viele sagen, ist kein Diebstahl, ist aber Diebstahlt und eigentlich könnte der Ladenbesitzer dich wegen dem auch anzeigen. Tun aber kaum welche, sondern setzen maximal eine Verkäuferin auf dich an, die dich dazu bewegt zumindest ein wenig davon zu kaufen. Der Verlust wird dann auch über andere Möglichkeiten ausgeglichen.
    Und so ähnlich wird es auch in dem Fall ablaufen, zu mahle LKW-Fahrer kein Traumjob ist und gute Fahrer schwer zu finden sind. Wenn der Fahrer zu den Pünktlichen und Verlässlichen gehört, werden die Unkosten bestimmt von der Firma bezahlt bzw. über die Versicherung geregelt – und wenn dem Chef nicht einfällt wie, fragt er den Betriebsrat oder seinen Rechtsberater.

  • was die trauben und anderes obst im laden anlangt, da kann ich mit ruhigem gewissen sagen: ICH! würde mir im traum nicht einfallen, was aber vielleicht auch mit umstand, daß ich ein echter großstadtindianer bin, zusammen hängen könnte… wurscht…

    zum fahrer: mein bekannter bei der polizei kennt den geschäftsführer des unternehmens und es ist nicht einfach nur so ein spruch… und wie du richtig erkannt hast, die sache mit dem leergutbon, die war in deutschland, bei uns sieht es unter umständen anders aus… vor allem bei dem betrag, der allerdings im vergleich zu 250€ reinigungskosten wirklich nur eine lappalie ist! und wie schon erwähnt, der fahrer hätte ja durchaus die möglichkeit gehabt, sich mit mir in verbindung zu setzen! wenn er es nicht tut, selbst schuld, kein mitleid!

  • @ grazer: ich hab mit dem Fahrer nicht wirklich Mitleid, ich bin nur ganz froh, dass ich dich immer auf einem anderen Fuß erwische, wenn wir uns sehen, als solche Leute. Denn wenn ich es aus neutraler Sicht, sprich nicht aus freundschaflicher Sicht betrachte, dann kannst du manchmal echt ein nerviger, stacheliger und auch etwas eckelhafter Zeitgenosse sein. Aber wie gesagt, ich kenne ja deine andern Seiten – die lieben, netten, kuscheligen, hilfsbereiten und die komiker u. v. m. Seiten.

  • gina, es kommt immer auf die umstände an! wenn sich jemand so fahrlässig verhält, dann soll er auch keinen grund zum lachen bekommen! ich hab’ schon mehrfach junge rollerfahrer drauf aufmerksam gemacht, daß sie z.b. nicht so extrem am rechten fahrbahnrand fahren sollen, weil sie damit die autofahrer dazu verleiten, sie knappest und vor allem lebensgefährlich zu überholen, mindestens ein meter vom rechten rand weg in die fahrbahn hinein, damit haben sie bei rücksichtlosen autofahrern noch wenigstens einen meter überlebensraum… nur so als beispiel…

    aber in einem hast du auf jeden fall recht: ich bin ein stacheliger, ekelhafter zeitgenosse… aber auch in stachelbeeren steckt ein süßer kern! ;o))

  • Doch, macht ja sonst keinen Spaß! – außerdem muss ich ja dem Vorurteil gerecht werden, dass Frauen immer Plaudertschen sind.

  • wenn das so ist, dann werde ich mich dafür revanchieren! es heißt nämlich auch über uns männer, daß wir kein geheimnis für uns behalten würden…

  • Uh-Oh… das klingt nach einem Geschlächter der Geschlechter. Tut mir bitte nur einen Gefallen und haltet die Kollateralschäden so gering wie möglich

  • Und wenn es einfach nicht anders geht, werden Kollateralschäden halt ausgelöscht und von der Bildoberfläche entfernt.

  • aha… mit dem löschen warst aber bisher immer sehr sparsam! sonst wären dir ja die ganzen abschreckenden beispiele abhanden gekommen…

  • @ Grazer: nicht ich lösche, sonder ich werde manchmal gelöscht, denn nicht jeder verträgt und kann meine Kommentare verdauen.

  • ach, du bist doch kein kollateralschaden! ich würde dich eher als “das salz in der suppe” sehen… ;-))

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