Too many mobile phones

I am fed up with carrying two or more mobile phones with me. You know the problem, don’t you? But regarding the current technical options…

But I guess the root of all evil is marketing as every operator wants to sell branded mobile phones, to tie the customer down. But…

Just from my point of view it wouldn’t be a big deal doing a mobile phone having two sim cards inside for parallel use – having two receivers in it. If those phones would be built having up to date features, I would just carry one phone with me, which would be a phone sold less, which would result in a slowdown on sales. Another thing would be, that the ‘free and superb phone’ wouldn’t be an argument for selling a contract.

But nevertheless it would be worth a research if there are such phones available. But I doubt that there are good ones out there regarding the reasons stated above…

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17 thoughts on “Too many mobile phones”

  • Das wird sicherlich nicht ein Massenartikel werden sonst wird es für die Anbieter dünn auf dem Markt. Ein Telefon genügt mir als privater mehr als noch und auch Firmen sollten mit einem Telefon pro Berechtigten auskommen können.

  • … was mir persönlich schon wieder ein Telefon zu viel ist. Es muss doch eine Kiste für Firma und Privatleben reichen, oder?

  • Solche Telefone gibt es, mit dem derzeit üblichen Spielkram, den niemand braucht. Drei davon wurden in der c’t 14/2008 auf Seite 132 vorgestellt.

    Ich hab mich in den letzten 10 Jahren erfolgreich gegen ein Firmenhandy gewehrt: So lange ich am Arbeitsplatz bin, brauche ich kein Handy. Nach Feierabend ist mir mein Privatleben wichtig, da wäre das Firmenhandy ohnehin ausgeschaltet. Bei den wenigen Gelegenheiten, zu denen ich geschäftlich unterwegs war, haben es die Kollegen problemlos geschafft, mich auf meinem privaten Nokia 5130 zu erreichen, das ich jetzt seit 10 Jahren mit mir herumtrage.

    Tux2000

  • Na ja, ich glaub das ist eher ein Thema von “Abgrenzung”. Wieso braucht man ein Firmenhandy, wenn man Freizeit hat? Für Bereitschaft reicht doch ein Handy, dass an denjenigen weiter gereicht wird, der die Bereitschaft übernimmt, ansonsten bräuchte es ja keinen Bereitschaftsdienst, wenn jeder erreichbar sein muss oder jeder Bereitschaft hat – wär auch wirtschaftlich gesehen für eine Firma eher der finanzielle Ruin! Abgesehen davon muss man auch für die Firma nicht 24 Stunden 365/366 Tage im Jahr erreichbar sein. Somit braucht es keine extra Variante von Handys und all jene die Behaupten so was braucht es, müssen sich einmal bei einer Suchtberatung melden, denn dann dreht es sich aus meiner Sicht um Suchtverhalten!

  • @gina: rein theoretisch gesehen hast du recht, praktisch allerdings bedeutet das, wenn jemand bereitschaftsdienst hat und er aus diesem grund temporär zwei mobilgurken mitschleppen darf, dann ist er suchtgefährdet? aber nicht im ernst, oder? nehmen wir an, du arbeitest in einem international tätigen konzern und machst unter anderem auch bereitschaftsdienst. nun nehmen wir noch dazu an, du würdest, um gewicht zu sparen, für die dauer des bereitschaftsdienstes dein privates hallo auf das dienst-hallo umleiten. damit kommt natürlich jeder private anruf ebenfalls mit der kennung deines privat-anschlußes in den gesprächsnachweis des firmengeraffels, was du garantiert unbedingt haben mußt… so, und wenn du dann noch privat zurück rufen möchtest, dann scheinen diese gespräche ebenfalls in der firma auf. sofern nun die firma kein grundsätzliches problem mit der privatnutzung von firmeneigentum hat, kann dir aber sehr wohl ein problem daraus entstehen, weil du dich dann auch noch während der bereitschaftszeit noch unter die kontrolle der firma begibst… sollte die firma mit der privat-nutzung ein problem haben, dann erst recht…
    okay, also leitest du das firmen-hallo auf das private um, du willst ja keine 5kg trimmgewicht mitschleppen… also darfst du im bedarfsfall aber auch auf deine kosten mit überseekunden hallofonieren… dein netzbetreiber dankt dir!
    gut. setzen wir diese aspekte mal als geklärt voraus… dann bleibt da immer noch der aspekt mit dem arbeitsmarkt, wo heutzutage jede firma mehr oder weniger unverblümt ausrichten läßt, daß du als deren mitarbeiter sowieso und immer und überall verfügbar zu sein hast, andernfalls warten ja noch genug andere auf deinen job…

    nur eine firma mit stil weiß sich seinem mitarbeiter gegenüber auch menschlich zu verhalten, aber deren gibt es nur sehr wenige… und noch weniger vorgesetzte mit stil gibt es…

    und damit wären wir wieder am anfang…

  • Stimm ich dir nicht ganz zu lieber Grazer. Für einen Tag ein zweies Handy, ist aus meiner Sicht kein Problem – abgesehen davon, wenn man bedenkt, dass man wenn man Bereitschaft hat im normal Fall in 15 Minuten bei der Firma stehen sollte (zumindest ist es in meinem Fall so), dann kann ich eh keine weiten Sprünge machen und halte mich deswegen eh in der Nähe meines Wohnortes auf oder gar in der Nähe der Firma. Abgesehen davon bin ich es als Frau bzw. auch aufgrund meines Jobs gewohnt, mehreres herum zu schleppen, denn ich muss ja oft alles x8 mit mir herum schleppen. Somit ist das herum tragen von 2 Handys nur ein Faulheitsproblem, abgesehen davon, so scher ist so eine Handgurke gar nicht. Wenn man dann noch den Fall von Stargazer ansieht, dann muss ich sagen, seh ich das Problem eher darin, dass er zum Bereitschaftsdienst machen auch noch seinen Schleppdeppen benötigt und das ist Gewicht – weshalb denn über das Mitschleppen der Handgurke jammern, wenn man es verkraftet den ganzen Tag mit dem Schleppdeppen im Rucksack herum zu rennen?

    Und was noch dazu kommt, die Frimen könnten sich das Ganze nicht erlauben, wenn es nicht genug dumme Arbeitnehmer geben würde, die sich das bieten lassen. Denn jeder der sich im Arbeitsgesetzt, in seinem Kollektivvertrag usw. etwas genauer auskennt, weiß dass den Arbeitgebern sehr viele Grenzen gesetz werden, nur kaum einer ist darüber informiert noch hat er den Mum sich hin zu stellen und zu sagen “So nicht mit mir” bzw. auch dass sich die Leute gruppieren und zusammen halten, gibt es selten. Denn meistens betrifft es ja nicht nur einen Mitarbeiter sondern alle. Und jetzt ganz ehrlich, wenn eine Mitarbeitertruppe von 10 – 20 Leuten zusammen steht und dem Chef sagt “So nicht”, was will er da machen, alle künden – geht nicht, 1. weil er gar nicht so schnell so viele eingearbeitet Leute findet, die ihm den Betrieb aufrecht erhalten, 2. wenn man da der AK oder dem Arbeitsgericht nur einen Wink gibt, wird er in Erklärungsnot geraten und 3. ist nicht jeder für jeden Beruf geeignet und meistens können die Chefs die Arbeit der Mitarbeiter nicht selber machen, da ihnen die Fachkenntnis dazu fehlt – nicht jeder Chef der eine PC-Firma oder eine andere technische Firma hat, kann alle seine Bereiche fachlich selber abdecken, somit steht und fällt die Firma mit seinen Mitarbeitern. Und nur so neben bei, würde es zu einer Massenkündigung kommen, könnte dies den finanziellen Ruin der Firma bedeuten, denn mit den ganzen Abfertigungsgeschichten usw. wird es sehr schnell eine teure Geschichte und da es ja auch noch Kündigungsfristen gibt, hat jeder einzelne auch noch genug Zeit sich dementsprechende Hilfe zu holen.

    So, da wär doch das herum tragen eines Handys kein Problem mehr.

  • was unseren stargazer anlangt (und um den geht es ja hier, da hab ich offenbar was gekonnt mißinterpretiert…), da übersiehst du den kleinen, aber feinen umstand, daß er ein klassischer ostösterreicher ist… und ostösterreicher sind nun mal näher an wien als ihnen lieb ist und ihrer psyche gut tut… und wiener sind nun mal ewige nörgler… aber ich denke, in ein paar jahren hast du ihm das sicher schon abgewöhnt, oder irre ich mich??? und dann merkt er gar nimmer, daß er ausnahmsweise mal nicht über combjuda, mopeds oder händies redet, sondern über allerweltsthemen wie babypflege… etc.

    *lach*

  • “Ma seht jo nüt, ma redat blos” würd’s auch treffen, oder?

    Stargazer kann weiterhin über compis, mopeds und handys reden, aber zwischen durch, darf er es auch auf den Punkt bringen – ist meine Meinung! Und beim Ursprungsthema ist nicht das Handy das Problem, sondern der Schleppdepp! Aber man könnte ja auch die Frima in Frage stellen, wie sinnvoll ist es bei so einem Job einen Bereitschaftsdienst zu machen, wär’s nicht sinnvoller Schichtbetrieb zu machen? Aber dann wird das Thema wahrscheinlich unendlich!

    Abgesehen davon redet Stargazer auch so über Babypflege – er hat ja erst kürzlich eine Windeltorte gekauf und dazu die nötigen Sachen ausgesucht, dazu braucht es mich gar nicht :-)

  • also, wenn es wirklich um’s “schleppen” ginge, dann wüßte unser stargazer doch, daß es schon seit geraumer zeit mobildinger mit zwei sim-slots gibt… nur will die halt keiner!

  • Ich wusste zwar, dass es die Möglichkeit gibt, 2 Sim Karten in ein Telefon zu packen. Was ich jedoch nicht wusste ist, wie brauchbar jene Lösungen sind.

    Denn es würde mir nichts nützen, wenn man jeglich zwischen den Sim-Katzen umschalten kann…

  • stackevil says:

    hm es gibt da so telefone die ganz gut rotzn sollen die 2 simkarten vertagen und nur zum telefoniern gut sind …

  • stargazer, für dich wär doch nur interessant, welche möglichkeiten du da an diesen geräten zum hacken hast… so wie ich dich kenne, liege ich dabei mit dieser meinung nicht ein bißchen falsch… *schmunzel

  • @ Grazer: es geht immer nur um erweitern, dann brauchen wir irgendwann nicht nur eine Wohnung sonder ein ganzes Haus für die Technik :-)

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