Brot(li)zeit

Spätestens wenn einem der Server mal kurz an die Leistungsgrenze gerät, ist es Zeit sich den Webstack nochmal anzuschauen und eventuell zu überdenken. Und genau an diesem Punkt habe ich mich dafür entschieden, Gzip durch Brotli zu ersetzen.

Ein Blick auf Matomo zeigte deutlich, dass ich eine nur sehr verschwindende Anzahl von Geräten habe die sich mit Browsern auf meine Seite wagen, die die Komprimierung nicht unterstützen. Meine gzip Konfiguration konnte ich also getrost wie folgt ersetzen:


brotli on;
brotli_comp_level 5;
brotli_static on;
brotli_types

text/xml
image/svg+xml
application/x-font-ttf
image/vnd.microsoft.icon
application/x-font-opentype
application/json
font/eot
application/vnd.ms-fontobject
application/javascript
font/otf
application/xml
application/xhtml+xml
text/javascript
application/x-javascript
text/plain
application/x-font-truetype
application/xml+rss
image/x-icon
font/opentype
text/css
image/x-win-bitmap;

Danach ein Bau des Moduls, Neustart des Nginx und ein paar Tests, die mir tatsächlich gut 10-20% Bandbreite einsparen. Das nenne ich jetzt einfach mal einen Erfolg.

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