Zugeschnappt

SnapfishWas tue ich nun mit meinen digitalen Bildern? Ok – ich kann sie in diversen Programmen konvertieren, sortieren und was weiss ich noch. Nur zum Herzeigen brauche ich immer noch ein Gerät. Da sowas nicht immer erwünscht ist, muss das Ganze auf Papier.

Mein erster Gedanke galt dem klassischen Tintenstrahler und Fotopapier, was aber spätestens beim Betrachten der Preislage sehr schnell uninteressant wurde. Als Alternative bleibt dann nur noch die Bestellung bei einem Fotodienst – am Besten ohne Sonderprogramme und möglichst einfach – für DAUs eben. Es folgt eine lange Suche und die Entdeckung vonSnapfish.

Snapfish ist ein Dienst von HP, welcher es möglich macht, Fotos auf Poster, Bücher, Kalender, Tassen oder andere Dinge zu drucken. Klingt doch schon mal gut, oder? Also ran ans Werk und mal registrieren – denn nur so kann man sich die Sache einmal anschauen.

Ich hacke meine Daten in die Formulare und packe meine Bilder zusammen und beginne mit dem Hochladen auf der Webseite. Komischerweise nimmt das Ding nur JPG Bilder, aber das sollte ja kein Problem darstellen, da ich meine Bilder ohnehin noch einmal durch Gimp prügeln muss, da ich mir eine Collage machen möchte. Macht sich sicher gut als Geschenk…

Nach einigen Klicks sind die Bilder dann auch schon im Album bei HP angelangt und ich kann meine Collage zusammenstellen. Noch ein paar Klicks später habe ich dann die Bilder in zufälliger Reihenfolge am virtuellen Papier zusammen und eine Warnung, wenn die Bilder in zu schlechter Qualität vorliegen. Titel dazugekleistert und ab in den Warenkorb.

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