Dinner reloaded

Ich glaube, es ist an der Zeit einmal an die ganze Geek-Gemeinschaft da draußen zu appellieren, nicht nur vom Pizza-Service zu leben. Es werden sich jetzt wohl viele Leute wundern, dass ich auf so ein Thema komme – aber kochen kann auch Spass machen!

Für Anfänger empfehle ich eine Suppendistribution zu nehmen, welche einfach im Kochtopf mit etwas Wasser und Hitze zu einem Abendessen installiert wird. Fortgeschrittenen Geeks mag dies jedoch zu geschmacklos erscheinen, da sie vergleichbar mit Gentoo-Linux Benutzern alles selbst bauen wollen. In diesem Falle wird wohl ein Zutatendownload aus dem Supermarkt unvermeidlich. Dabei ist jedoch zu beachten, dass das Lebensmittel ordnungsgemäß instanziert wurde und der Destruktor noch nicht auf den Plan gerufen worden ist. Außenstehende nennen dies ‚auf das Verfallsdatum achten‘.

Ist dann alles vom Supermarkt zum heimatlichen Herd gelangt, gilt es zuallererst einmal ein Rezept zu suchen. Rezepte sind das Pendant zu den bei Gentoo Linux gebräuchlichen Ebuilds. Anstelle des Portage liegt es nun aber am Benutzer diese zu interpretieren und die darin vorkommenden Anweisungen auszuführen. Keine Panik: Versionen und Digests müssen dabei nicht beachtet werden.

Viel Glück beim Kochen, lieber Geek.

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