LinuxTag 2011 in Berlin – ein Rückblick

Für mich ging es am Dienstag Abend dieser Woche ab nach Berlin, wobei ich schon bei der Anreise die ersten Unannehmlichkeiten ins Haus standen, da mein Liegeplatz im Zug, welchen ich über Nacht nehmen wollte aufgrund eines defekten Wagons nicht verfügbar war. So kam ich am Mittwoch am Morgen etwas zerknittert am Messegelände an, wo das Netzwerkteam und zahlreiche Helfer bereits ganze Arbeit geleistet hatten.

Nach einer Runde durch die Ausstellerhallen und ein kurzes Vorstellen, dass ich den First Level Support mache ging es dann in die heiligen Hallen, das NOC, wo die Netzwerküberwachung noch den letzten Feinschliff erhielt und die Wette entstand, ob der Internet-Uplink voll ausgelastet werden würde. Die Messe an sich verlief aus Netzwerksicht eher ruhig und mit nur geringen Störungen, welche wir relativ schnell im Griff hatten – mit anderen Worten, es lief alles erstaunlich reibungslos ab und außer Donnerstag Abend war ich immer früh im Bett, da das ganze Herumlaufen in den Messehallen durchaus müde macht.

Was war Donnerstag? Ich durfte am Social Event den Leuten mit etwas Musik einheizen, was unter Linux eine ziemliche Herausforderung darstellt. Alles in Allem war die Messe auch für mich ein totaler Hit und ich muss zugeben, ich habe eine Menge gelernt und würde es jederzeit wieder machen – mit dem einen Unterschied, dass ich nicht mehr mit dem Zug anreisen würde.

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